

Systemische Psychotherapie
„Zu wissen, dass Veränderung möglich ist und der Wunsch Veränderungen vorzunehmen,
dies sind zwei große erste Schritte.“
– Virginia Satir
Warum Therapie helfen kann
Gedanken, Sorgen oder Ängste drehen sich oft im Kreis, wenn man versucht, alles allein zu bewältigen.
Viele Kinder, Jugendliche und Eltern erleben dann im Alltag das Gefühl, festzustecken, sich gegenseitig nicht mehr zu verstehen oder immer wieder in die gleichen Konflikte zu geraten.
In meiner Praxis entsteht ein geschützter Raum, in dem wir solche Situationen gemeinsam sortieren, verstehen und neue Perspektiven entwickeln.
Was sich durch die Therapie verändert
Im Verlauf der gemeinsamen Arbeit entsteht oft wieder:
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mehr Verständnis für das eigene Verhalten und das der Kinder
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Entlastung in angespannten Alltagssituationen
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weniger Eskalationen und mehr Ruhe zuhause
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wieder mehr Kontakt und Verbindung zwischen Eltern und Kindern
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Klarheit darüber, was im Familiensystem passiert
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mehr Handlungsfähigkeit für Eltern und Selbstwirksamkeit für Kinder
Ziel ist ein alltagstauglicherer, stabilerer und entlasteter Familienalltag.
Für wen die Begleitung geeignet ist
Ich arbeite mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in unterschiedlichen Lebenssituationen.
Kinder und Jugendliche
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Ängste, Rückzug oder emotionale Überforderung
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ADHS und Konzentrationsprobleme
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Schulprobleme und Leistungsdruck
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Konflikte in Familie oder Schule
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Herausforderungen in der Pubertät und bei Übergängen
Erwachsene und Eltern
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Überforderung im Familienalltag
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Stress, Erschöpfung oder emotionale Belastung
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Unsicherheiten in der Erziehung
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Konflikte in der Familie oder Partnerschaft
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Lebensveränderungen, Krisen oder Trennungen
Wie ich arbeite
Ich arbeite systemisch, empathisch und lösungsorientiert. Mir ist besonders wichtig:
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Beziehung vor Intervention
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ein klarer, strukturierender Blick auf familiäre Dynamiken
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dass eigene Erkenntnisse entstehen dürfen
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ein wertfreier und respektvoller Rahmen für alle Beteiligten
Mit Kindern arbeite ich häufig spielerisch und kreativ, mit Jugendlichen auch im Gespräch oder in Bewegung – zum Beispiel bei einem Spaziergang.
Themen im Überblick
Kinder und Jugendliche
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Schulangst und Schulverweigerung
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Mobbing
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Stress und Anspannung
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soziale Ängste und Prüfungsangst
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Verlust-, Trennungs- und Trauerprozesse
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aggressives oder oppositionelles Verhalten
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Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
Erwachsene
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Depressionen und Erschöpfung
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Ängste und Panik
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Stress und Überforderung
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Selbstwertprobleme
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Lebenskrisen und Übergänge
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Trauer
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Hochsensibilität
Ziel der Therapie
Ziel der Therapie ist es, wieder mehr Klarheit, Verbindung und Stabilität im Alltag zu ermöglichen.
Wenn Verständnis entsteht, Konflikte besser eingeordnet werden können und neue Handlungsmöglichkeiten sichtbar werden, kann sich der Familienalltag Schritt für Schritt entlasten – und Beziehung wieder möglich werden.
